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Spielbericht 3. Spieltag KOL Warnow I PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hannes Dinse   
Donnerstag, den 10. September 2015 um 11:37 Uhr

TSG Neubukow - Sievershäger SV 4:1 (4:0)

Wundertüte Neubukow siegt in der Windlotterie!

Bei kräftigem Nordwind kam es letzten Samstag zum Aufeinandertreffen der TSG mit dem hoch gehandeltem Sievershäger SV. Vor dem Spiel als einer der Staffelfavoriten angesehen enttäuschte der SSV jedoch und Neubukow nutzte die Verhältnisse eiskalt zum 2. Heimsieg der Saison aus.
Mitentscheidend war dabei die Seitenwahl von Kapitän Never, der die Grün-Weißen zuerst mit dem Wind spielen ließ und die gleich kräftig aufdrehte. Da der Ball fast schon in der Luft stand wurde es ein Spiel auf das Tor der Gäste in der ersten Hälfte, die Welle um Welle sich den Angriffen Neubukows ausgesetzt sahen. Neubukow stand sehr hoch und attackierte früh, wobei sie von den Fehlern Sievershagen, die vor allem im Mittelfeld große Lücken offenbarten, profitierten.

Das Eins zu Null in der 9. Minute fiel dann doch etwas glücklich, der nach Ballgewinn mit aufegerückte Brüshaber startete über links auf dem Weg zum Gästetor und wurde beim Versuch den Ball kurz vom Sechzehner quer zu legen noch vom Verteidiger behindert. Doch der klärte den Ball kurioserweise aufs eigene Tor und der verdutzte Torwart konnte die Kugel nur noch ins eigene Netz abfälschen. Das Tor wurde allerdings trotzdem dem Neubukower gut geschrieben.

Durch die frühe Führung und den Wind beflügelt spielte Neubukow sich nun in einen Rausch und erzielte durcfh Koziolek in der 20. Minuten das sicher schönste Tor des Tages. Dieser fasste sich aus ca. 20 Metern ein Herz und schlenzte die Kugel aus mittiger Position einfach mal links oben in den Winkel. Traumtor!

Keine 5 Minuten später die beste Kombination. Nach einer Ballstaffette sieht Never den auf rechts gestarteten Zielinski, der nach dem Pass in die Gasse die Kugel eiskalt direkt ins lange Eck schiebt. Doch damit nicht genug. Vollstädt setzte der ersten Hälfte sogar noch die Krone auf, indem er eine Ecke so gefährlich vor das Tor bringt, dass der Gästekeeper den Ball nur noch selbst hinter die Linie bugsieren kann. 4:0 nach 31 Minuten! Spieler, Trainer und Zuschauer rieben sich verdutzt die Augen, so eine Hälfte gab es in der Schliemannstadt schon lange nicht mehr. Die wenigen Chancen der Gäste, in erster Linie durch Goalgetter Schwemer, konnten meistens durch die gut stehende Abwehr entschärft werden, wobei dieser auch einmal ins 1 gegen 1 kam. Doch Rosentreter kann parieren. Pause!

In Halbzeit 2 war die Devise klar, ein frühes Gegentor sollte möglichst vermieden werden. Doch bereits nach 10 Minuten war diese Vorgabe dahin. Sievershagen nun mit Windunterstützung ihrerseits am Drücker und bekam ein Standard nach dem anderen. Nach einem langen Einwurf dann der Anschluss. Einmal ist die Verteidigung nicht nahe genug bei Schwemer, der den Abpraller trocken aus 8 Metern einnetzt. Doch weitere Chancen kann die TSG mit Einsatz (Neubert blockt den einschussbereiten Stürmer), Torwart Rosentreter, der sich im Zweikampf sogar noch an der Hand verletzt und behandelt werden muss, sowie Fortune vereiteln. So plätschert das Spiel ab Minute 70 dem Ende entgegen, wobei auch die sich bietenden Konterchancen der TSG nicht gut ausgespielt werden (Steinke).

Tore: 9. Brüshaber, 20. Koziolek, 24. Zielinski, 31. Vollstädt, 4:1 (54.)

TSG: Rosentreter, Dommack, Brüshaber, Dinse, Never (C), Neubert, Vollstädt, Zielinski, Koziolek, Tessnow (Flohr), Steinke

Fazit: Neubukow mit der 2. starken Partie zu Hause nutzt den Rückenwind in Hälfte eins zum Sieg.

 


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