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Mecklenburger SV - TSG Neubukow 5:2 (2:1) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sven Neubert   
Montag, den 29. August 2011 um 12:21 Uhr

Eklat in Dorf Mecklenburg

Im Auswärtsspiel in Mecklenburg kam die TSG zunächst besser ins Spiel und war spielbestimmend. Auf schwierigem Geläuf war es jedoch nicht leicht, vernünftige Spielzüge aufzubauen, wodurch beide Teams viel mit langen Bällen agierten. Durch Abstimmungsprobleme in der Abwehr konnte Mecklenburg das 1:0 erzielen, welches wie aus dem Nichts kam. Neubukow danach weiter bemüht nach vorne zu spielen. In dieser Phase zerstörte der Schiedsrichter mit fragwürdigen Entscheidungen den Spielfluss zunehmend. Linienrichter wurden zu Unrecht überstimmt, klare Fouls wurden nicht gesehen, etc. Die TSG kam durch Never dann doch zum verdienten Ausgleich. Hartwig und Never hatten in der Folgezeit noch 2-3 sehr gute Chancen. Die TSG hätte mit ein oder zwei Toren... führen müssen, aber wieder einmal zeigte sich die eklatante Chancenverwertung. Dann kurz vor dem Pausenpfiff die spielentscheidende Situation. Nach einer Ecke der Gastgeber kontert Neubukow über Never, der auf Höhe Mittelline einen Ball auf Drechsler spielen will, doch der letzte Verteidiger der Gastgeber hält den Ball mit dem Arm auf. Der Schiedsrichter stand ca. 8m weg und hatte klare Sicht, ließ weiter spielen und verweigerte den Freistoß und die Rote Karte. Im Gegenzug spielt Mecklenburg einen langen Ball, und es standen gleich 3 Spieler im Abseits, doch der Linienrichter ließ die Fahne unten. 2:1. Halbzeit!


Nach dem Wechsel gingen die Schiedsrichter auf Kapitän Never zu und sagten Folgendes: "Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass drei Leute im Abseits standen aber der Torschütze nicht". Wie auch, der Flankengeber lief bis zur Grundlinie und spielte den Ball in die Mitte. Schlussfolgerung dieser Behauptung würde ja sein, dass Spieler immer im Abseits stehen dürfen, solange sie kein Tor danach schießen.
Neubukow in Hälfte zwei von der Entscheidung des Schiedsrichters stark beeinflusst. Die TSG fand nicht mehr ins Spiel zurück und haderte weiterhin mit den Entscheidungen des Unparteiischen, was mittlerweile schon fragwürdig war. Die Entscheidung war das 3:1. Burmeister klärt den Ball nicht richtig, obwohl Kramer den Ball nur hätte aufnehmen müssen. Die TSG zeigte nicht mehr den nötigen Biss. Bei gut getretenen Freistößen ging kein Angreifer energisch zum Ball, sodass viele Chancen einfach liegen gelassen wurden. Mecklenburg erhöhte in der Folgezeit noch auf 5:1, ehe Berger kurz vor Ende das 5:2 erzielte.

Fazit: Gut begonnen und dann durch fatale Entscheidungen des Schiedsrichters auf die Verliererstraße gekommen. Trotzdem darf man sich nicht so in der zweiten Hälfte präsentieren.

Aufstellung: Kramer (GK) – Jettkant (GK), Neubert (GK), Burmeister, Hinterland – Hartwig, Never, Drechsler, Brüshaber (GK)- Berger, Dinse

Zuschauer: ca. 50 (davon 10 Gäste)

 


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